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Das Vorgehen der Schule im Falle eines Vorfalls
Wer macht was in den ersten Unterrichtsstunden – Klassenlehrer, Management, Präventionsmethodologe. Klare Schritte statt Improvisation.
Schulung · Cybermobbing
Cybermobbing findet nicht während der Pausen statt – es läuft ununterbrochen und die Schule sieht es zuletzt. Wir zeigen Lehrern, Schülern und Eltern, wie das geht Vorfall erkennen, stoppen und ordnungsgemäß dokumentieren.
Ohne Unterbrechung
Cybermobbing hört nicht vor der Pause auf
3 Seiten
Schüler, Lehrer und Eltern
Beweise
Screenshots auch für die Polizei nutzbar
Vorgehensweise
Klare Rollen statt Improvisation
Praktische Auswirkungen
Wenn etwas online passiert, braucht die Schule ein Verfahren für die Offline-Realität.
Vorfall kommt oft zu spät, aber die erste Reaktion der Schule entscheidet darüber, ob sich die Situation beruhigt oder eskaliert. Deshalb verknüpfen wir Beweise, Rollen und Kommunikation mit den Eltern.
Die Schule wird lernen, Screenshots, Berichte und einen Zeitplan bereitzustellen, damit der Vorfall gemeinsam mit den Eltern und der Polizei geklärt werden kann.
Dem Klassenlehrer, der Leitung, dem Präventionsmethodologen und den Eltern werden klare Vorgaben gemacht, wer spricht, wer dokumentiert und wer das Kind schützt.
Schüler, Lehrer und Eltern hören den gleichen Ablauf, aber jeder in seiner eigenen Rolle. Dadurch kann die Schule den Vorfall nicht alleine lösen.
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Wer macht was in den ersten Unterrichtsstunden – Klassenlehrer, Management, Präventionsmethodologe. Klare Schritte statt Improvisation.
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So machen Sie Screenshots und Berichte nutzbar. Was man Kindern und Eltern mitteilen sollte und wann man die Polizei einschalten sollte.
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Wo die Verantwortung des Klassenlehrers endet und die Verantwortung des Schulleiters beginnt. So teilen Sie die Rollen auf, bevor ein Vorfall eintritt.
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Modellinterviews mit dem Opfer, dem Täter und den Eltern beider Parteien. So beruhigen Sie die Situation, indem Sie kein Benzin einschenken.
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Fertige Materialien, die die Schule nach dem Vorfall den Eltern und dem Gründer übergeben wird – was passiert ist, was die Schule getan hat, was als nächstes passieren wird.
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Wie man das Thema langfristig im Unterricht bearbeitet, damit die Schulung keine einmalige Veranstaltung ohne Wirkung bleibt.
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Wir zeigen, wie ein Vorfall im Chat beginnt, wann es kein Scherz mehr ist und wem man es sagen kann, bevor das Problem verschwindet.
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Der Klassenlehrer braucht das erste Verfahren: wie man mit dem Opfer spricht, wie man die Ausbreitung stoppt und wie man die Beweise nicht vernichtet.
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Das Management erhält einen Entscheidungsrahmen: Rollen, Eskalation, Kommunikation mit Eltern, dem Gründer und der Polizei.
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Eltern müssen wissen, worauf sie zu Hause achten müssen, wie sie Beweise sichern und wann sie sich ohne weitere Eskalation an die Schule wenden können.
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Das Beratungsteam koordiniert die Opferbetreuung, die Arbeit mit dem Täter und die Nachprävention für den Unterricht.
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Der Gründer sieht, was die Schule systemisch braucht: Abläufe, Dokumentation, Wiederholung und Unterstützung der Schulleiter.
Vom ersten Signal bis zum Programm für Schüler, Lehrer und Eltern.
Was kommt als nächstes?
Senden Sie eine Anfrage – wie viele Kurse, welche Lehrer, das Datum. Wir kommen mit einem maßgeschneiderten Programm und einer Berechnung zurück.
Senden Sie uns eine kurze Anfrage. Wir passen das Programm an Schüler, Lehrer und Eltern an.